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10. Katholischer Flüchtlingsgipfel:Auf sicherem Grund? Menschenrechte und Flüchtlingsschutz – politische Entwicklungen und kirchliche Handlungsansätze

Menschenrechte sind nicht verhandelbar - Erzbischof Heße lud zum Katholischen Flüchtlingsgipfel in Würzburg ein - das Projekt „Aufwind“ aus dem Erzbistum Köln wurde dort vorgestellt
Datum:
5. Mai 2026
Von:
Isabel Heinrichs

Erzbischof Heße mahnte an, dass menschenrechtliche Standards in der Gesellschaft nicht zur Disposition gestellt werden dürften. Hier brauche es die Stimme der Kirche. Die Geschichte habe gezeigt, dass es gefährlich sei, die Menschenrechte einer Gruppe zu beschneiden. Denn dann drohten bald auch in anderen Bereichen Einschränkungen bis hin zu Rechtsverletzungen. Hier finden Sie den Artikel auf katholisch.de.  

Hier finden Sie die Pressemitteilung und Berichterstattung zum katholischen Flüchtlingsgipfel diese Woche in Würzburg: https://www.dbk.de/presse/aktuelles/meldung/menschenrechte-im-fokus-zehnter-katholischer-fluechtlingsgipfel    

Erfreulicherweise konnte wieder ein Projekt aus dem Erzbistum Köln in einer Arbeitsgruppe vorgesellt werden. Die Kolleginnen von "Aufwind" - einer Trauma- und Sozialberatung für junge Zugewanderte - vom der KJA Köln stellten eindrücklich dar, wie wichtig und hilfreich psychosoziale Beratung ist: https://www.erzbistum-koeln.de/news/Aufwind-beim-10.-Katholischen-Fluechtlingsgipfel-in-Wuerzburg/