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Ihr Kontakt für den Oberbergischen Kreis

Caritasverband für den Oberbergischen Kreis e.V.

Ingrid Forsting

Talstr. 1
51643 Gummersbach

Tel: 0171 2944314
ingrid.forsting@caritas-oberberg.de

 

Isabella Cosler
Talstr. 1
51643 Gummersbach
Tel.: 0151 61345849

isabella.cosler@caritas-oberberg.de

 

Berichte und Bilder aus dem Oberbergischen Kreis

Informieren Sie sich hier über Projekte und Veranstaltungen, die im Rahmen der Aktion Neue Nachbarn in den Dekanaten Wipperfürth und Gummersbach/Waldbröl regional und überregional stattgefunden haben und weiter stattfinden werden. Sollten Sie das eine oder andere Projekt für Ihre Region wünschen, bitten wir Sie, Kontakt zu den Ehrenamtskoordinatorinnen, Isabella Cosler oder Ingrid Forsting, aufzunehmen.

Andrea Bänker, Projektmitarbeiterin  von "Vielfalt. viel wert." unterstützt Sie gerne bei Ihren Vorhaben mit Veranstaltungen für mehr Toleranz und Begegnung

Caritasverband für den Oberbergischen Kreis e.V.

Tel.: 02261 306130

Mail: andrea.baenker@caritas-oberberg.de

 

Presseecho

Das schrieb die Presse über uns:

Ein Zeichen für Toleranz, Frieden und ein gutes Miteinander - Veranstaltung am 15.09.2018 in Wipperfürth

Mit einer Sprayaktion beim Stadtfest in Wipperfürth und beim Abschlussfest der Interkulturellen Woche in Gummersbach, setzten Ingrid Forsting von der Aktion Neue Nachbarn des Erzbistums Köln und ihre Kollegin Isabella Cosler ein Zeichen für Toleranz, Frieden und ein gutes Miteinander. Passanten wurden dazu eingeladen, einen Jutebeutel mit Sprüchen selbst zu gestalten. Über diese Sprüche, wie zum Beispiel "zuFrieden" und "on a mission" kamen sie untereinander ins Gespräch über soziale Themen und lernten geleichzeitig die vielen Unterstützungsmöglichkeiten und Projekte des Caritasverbandes Oberberg kennen. Auch das Logo der Aktion Neue Nachbarn, das ein Herz darstellt, welches sich wie eine Tür öffnet und somit deutlich für eine Willkommenskultur steht, wurde als Motiv gern gewählt.

„Jeder Mensch braucht ein Zuhause“ - Veranstaltung am 05.05.2018 in Gummersbach

Die interaktive Aktion von Caritas Oberberg zur Jahreskampagne lud Menschen dazu ein, ihr eigenes Haus aus Pappkartons zu bauen. Auf den Pappkartons standen Begriffe, die dem Menschen für sein Leben und sein Wohnumfeld wichtig und erstrebenswert sind. Auch Ingrid Forsting und Isabella Cosler, die Koordinatorinnen der Flüchtlingshilfe bauten ihre eigene Hauswand. Sie wählten die Begriffe Geborgenheit, Ruhe und Liebe. Diese Aktion geschah im Vordergrund eines Wohnzimmers, dass in der Innenstadt aufgebaut wurde. Die Personen, die sich an der Aktion beteiligten wählten sehr unterschiedliche Begriffe. Eine alte Dame wählte die Begriffe Gesundheit und Frieden, ein dreißigjährige Gummersbacher Liebe, Karriere und Erfolg. Ein Passant baute seine wichtigsten Begriffe rund um das, was ihm am meisten bedeutet: Schutz. Auch Andrea Bänker vom Projekt „Vielfalt. viel wert“ begleitete die Aktion. Sie und die Mitarbeiterin der Integrationsagentur, Stefanie Baus, wählten die Begriffe Freunde und Gemeinschaft. Auch junge Menschen interessierten sich für die Kampagne, deswegen war „youngcaritas“ mit Begriffen wie Unabhängigkeit und Gerechtigkeit auch dabei. 

Gern genommen - der Methodenkoffer zum Thema Flucht und Asyl

Der Methodenkoffer

„Lernen, anschauen, begreifen, nachdenken, erleben“: Diese und noch mehr Begriffe werden nach der Nutzung des Methodenkoffers genannt. Der Koffer, im Rahmen der Aktion Neue Nachbarn entwickelt, enthält Materialien wie Filme, interaktive Methoden und Unterrichtsmaterialien. Gerade für junge Menschen ist er ein geeignetes Medium, um mit ihnen das Thema Flucht und Asyl zu bearbeiten und zu vertiefen. Er kann über die Mitarbeiterinnen der Aktion Neue Nachbarn kostenlos ausgeliehen werden und wird in Schulen und Jugendgruppen gerne genutzt.

Ein starkes Team auf dem Hansefest in Wipperfürth

Die youngcaritas-Bänke machen Furore im Oberbergischen. Zum Hansefest in Wipperfürth luden sie im Pfarrzentrum zum Verweilen. Andrea Bänker vom Innovations-Projekt „Vielfalt. viel wert“ der Caritas Oberberg und Ingrid Forsting vom Projekt "Aktion Neue Nachbarn" des Erzbistums Köln hatten sie im Schlepptau, als sie beim Miteinanderfest auf dem Hausmannsplatz bei den Akteuren mitmischen durften und Teile des Bühnenprogramms moderierten. Eine der youngcaritas-Bänke, auf dem See-you-again-Festival von und mit Geflüchteten zusammen gestaltet, ging vom Applaus der Zuschauer und Zuhörer begleitet, von der Bühne weg in die Hände der Jugendamtsleiterin Ute Dalmus, damit dieses Zeichen der Zusammenarbeit der jungen Leute in Wipperfürth bleiben kann.

Wenn zwei oder drei in meinem Namen beisammen sind…. Andrea Bänker vom Innovationsprojekt „Vielfalt. viel wert“ der Caritas Oberberg zusammen mit Ingrid Forsting von der Aktion Neue Nachbarn des Erzbistums Köln mischten kräftig mit beim Miteinanderfest der Wipperfürther Akteure zum 34. Hansetag und zur 800-Jahr-Feier der Hansestadt Wipperfürth. Unter anderem sorgten sie für Farbe im Foyer des Pfarrzentrums von St. Nikolaus und für Gesprächsstoff rund um ihre Aktionen.