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Newsletter für die Region Köln
 
 
 
Juni bis August 2026
 
 
 
INHALTE DIESES NEWSLETTERS
 
  
  
 
 
  • ANN-GEDACHT UND RÜCKSCHAU ANN FACHNACHMITTAG 2026
  • KÖLNER KAMPAGNE UND BARCAMP "JA ZU MIGRATION"
  • ANN MACHT MÖGLICH!
  • VERANSTALTUNGEN VON ENGAGIERT FÜR GEFLÜCHTETE 
  • WEITERE VERANSTALTUNGEN 
  • WEITERE HINWEISE
  • IN EIGENER SACHE
 
 
ANN-GEDACHT
 
  
  
 
Posiumsdiskussion auf dem Fachnachmittag der Aktion Neue Nachbarn 2026
 
© ANN-Köln
 
 
ARBEITSMARKTINTEGRATION: verschiedene Interessen – gemeinsame Lösungen?
 

Liebe Engagierte und Interessierte an der Aktion Neue Nachbarn in Köln,

am 28. April haben wir uns auf unserem Fachnachmittag mit der Frage beschäftigt, wie Arbeitsmarktintegration in Köln gelingen kann. Rund 120 Personen haben teilgenommen – das Interesse war groß.

Im Laufe des Nachmittags wurde deutlich: Die Integration von Menschen mit Fluchterfahrung in den Arbeitsmarkt besteht aus mehreren Schritten. 

  • Zunächst geht es um Zugangsvoraussetzungen wie Aufenthaltsstatus, Sprache und die Anerkennung von Abschlüssen. 
  • Danach folgen die Jobsuche, die Anstellung und der Weg in eine stabile Beschäftigung mit auskömmlicher Bezahlung. 
  • Ziel ist die gleichberechtigte Teilhabe. 

Arbeitsmarktintegration ist also ein längerer Prozess, der nicht mit der ersten Jobvermittlung endet. Auf jedem Schritt gibt es Hürden – und oft scheitert es daran. Darum braucht es auch während des ganzen Prozesses Unterstützung.
An diesem Prozess sind unterschiedliche Gruppen beteiligt, die verschiedene Interessen haben. 

Zuerst die Menschen mit Fluchterfahrung selbst: Ihre Motivation ist meist sehr hoch. Sie wollen selbstbestimmt leben und ihren Platz in der Gesellschaft finden. Das wurde auf dem Fachnachmittag besonders deutlich durch den Bericht einer jungen Frau aus Syrien. Sie ist gut qualifiziert, kann dies aber nicht mehr nachweisen, weil sie aufgrund ihrer Flucht keine Nachweise mitnehmen konnte. So wird sie trotz Studium auf Mittlere Reife eingestuft, nicht ausreichend für die von ihr gewünschte Ausbildung. Seit Jahren sucht sie nun nach ihrem Weg in den Arbeitsmarkt. Gleichzeitig engagiert sie sich ehrenamtlich als Sprachmittlerin für andere Geflüchtete – mit großem Einsatz.

Ein weiteres Interesse haben Ministerien, Ämter und Verwaltungen. Erst seit 2005 ist Integration eine staatliche Aufgabe. Das ist überraschend spät, wenn man bedenkt, dass bereits 1955 das erste Anwerbeabkommen geschlossen wurde. Auch in der DDR wurden seit den 1960er-Jahren Arbeitskräfte aus dem Ausland angeworben. Damals wollte man Arbeitskräfte – doch es kamen Menschen. Die Arbeit war gewollt, die gesellschaftlichen Veränderungen nicht. Das erwies sich als Trugschluss.
Seit dem Zuwanderungsgesetz von 2005 ist das damals neu entstandene Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zentral zuständig – Schutz (Asyl), Steuerung (Migration), Teilhabe (Integration) und Begrenzung (Rückkehr).

Die Gesetzgebung liegt bei den gewählten Politiker:innen auf europäischer, Bundes- und Landesebene. Sie verfolgen unterschiedliche Interessen und ringen darum, wie Migration und Integration gestaltet werden. Die Kommunen setzen diese Regeln vor Ort um – und haben dabei eigene Spielräume.

Ein ganz praktisches Interesse haben die Arbeitgebenden. Fachkräftegewinnung aus dem Ausland ist wieder ein großes Thema. Nach dem Anwerbestopp 1973 stand lange Zeit die Begrenzung von Zuwanderung im Vordergrund. Seit etwa 2000 hat sich das verändert: Programme wie die „Green Card“ für IT-Fachkräfte (2000-2004), die EU-Blue Card für Hochqualifizierte (seit 2012), oder das Fachkräfteeinwanderungsgesetz (2020) zeigen, wie stark der Bedarf an Arbeitskräften geworden ist. Sie zeigen auch wie groß der Einfluss der Wirtschaft auf politische Entscheidungen ist.

Eine weitere wichtige Rolle spielen die Menschen, die sich für Integration einsetzen – ehrenamtlich oder beruflich. Sie engagieren sich in Initiativen, Vereinen, Migrantenorganisationen und bei freien Trägern. Gemeinsam bilden sie eine wichtige Brücke zwischen Zugewanderten und der Gesellschaft.

Arbeitsmarktintegration ist also ein komplexes Zusammenspiel unterschiedlicher Interessen. Damit sie gelingt, braucht es einen Dialog auf Augenhöhe. Der Fachnachmittag hat gezeigt: Dieser Dialog ist in Köln möglich, auch mit der Landespolitik – und das macht Mut. Wichtig ist, dass er weitergeführt wird.

Eine gute Grundlage für den Dialog bot der wissenschaftliche Blick von Dr. Niklas Harder vom DeZIM-Institut. Die wichtigsten Erkenntnisse daraus haben wir auf unserer Website zusammengestellt, hier der Link.

Am Ende des Vortrages gab Dr. Harder sehr deutliche Empfehlungen, vor allem in Richtung der Politik und unserer gesellschaftlichen Haltung:

  • Integrationspolitik ist Investition nicht Förderung – gerade über Integrationskurse.
  • Keine Migrationspolitik durch Integrationspolitik – seit den 1990er-Jahren gibt es keinen Beleg, dass gute Integrationsleistungen die Migration wesentlich antreiben.
  • Der globale Wettbewerb um Migration nimmt zu – Deutschland muss durch Wohnen, Bildung, Infrastruktur, Bürokratieabbau und Einkommen attraktiver werden, sonst verlieren wir viel.

Herzliche Grüße
Uli Thomas und Isabel Heinrichs

 
Das Thema Arbeitsmarktintegration beschäftigt uns in diesem Jahr auch praktisch weiter ...
 

Für Herbst/Winter diesen Jahres planen wir als katholisches Bündnis Engagiert für Geflüchtete in Köln eine Workshopreihe unter der Überschrift: "Arbeiten in Deutschland - eigenes Business oder Anstellung?"

Weitere Infos folgen auf der Homepage und im nächsten Newsletter Anfang September.

 
 
KÖLNER KAMPAGNE „JA ZU MIGRATION“
 
  
  
 
 
Logo der Website ja zu migration
 
© Ja zu Migration
 

Als ANN Köln unterstützen wir die Kampagne „Ja zu Migration“ (entstanden aus dem AK Politik der Willkommensinitiativen in Köln und weiteren Engagierten). Sie setzt der zunehmenden Hetze gegen Migrant:innen und der Problematisierung von Migration eine positive, faktenbasierte, persönliche und empathische Darstellung entgegen.
Über Social Media, Plakataktionen, Petition, Faktensammlung u.a. setzt die Kampagne ein klares Zeichen für ein solidarisches, inklusives Miteinander.

Unterstützt und finanziell gefördert wird die Kampagne unter anderem von Mosaik e.V., der Kölner Freiwilligenagentur, dem Kommunalen Integrationszentrum Köln, der Stadt Köln, der Diakonie Köln und Region, dem Caritasverband für die Stadt Köln e.V. und der Aktion Neue Nachbarn im Erzbistum Köln.

Die aktuelle Episode des Seebrücke-Köln-Podcasts "Das Megafon" FOLGE 6 spricht Leon Follert, Fotograf und Mitinitiator, über die Kampagne. Verfügbar ist der Podcast auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen. 

Am 20.06.2026, dem Weltgeflüchtetentag, findet das Kölner Barcamp Flucht und Migration statt - herzliche Einladung von Ja zu Migration, Forum für Willkommenskultur sowie Kölner Volkshochschule. Mehr Infos und Anmeldung auf der Website.

 
» „Ja zu Migration"-Kampagnenseite
 
 
Barcamp Flucht und Migration
 
Sa. 20. Juni 2026 10:00 - 15:00
INNENSTADT | Die Kampagne Ja zu Migration, das Forum für Willkommenskultur und die Kölner VHS laden gemeinsam zum Kölner Barcamp am Weltgeflüchtetentag ein.
 
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ANN MACHT MÖGLICH!
 
  
  
 

In der Reihe „ANN macht möglich!“ berichten wir über Projekte oder lassen Menschen über ihre Projekte zu Wort kommen, die von der Aktion Neue Nachbarn finanziell gefördert werden.

 
Dako e.V. cafefamilia
 
© DAKO e.V.
DAKO e.V. „caféFamilia“
 
Alle zwei Wochen findet das caféfamilia als offenes, niedrigschwellig angelegtes Willkommenscafé für Geflüchtete und neu zugewanderte Menschen in der Alten Feuerwache statt.
 
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2024-2025 Moko Deme Jam Nyeta
 
© Jama Nyeta e.V.
Moko Deme - Gemeinsam kochen, teilen, vernetzen. Dein Platz am Tisch
 
Ziel des Projektes von Jama Nyeta e.V. war es, Isolation zu verhindern und soziale Integration zu fördern.
 
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VERANSTALTUNGEN VON ENGAGIERT FÜR GEFLÜCHTETE IN KÖLN
 
  
  
 
 
© kath. Bildungswerk
 

Gelebte Willkommenskultur braucht Menschen mit Herz, Zeit und Expertise. Als Engagiert für Geflüchtete in Köln ist es unser Anliegen den freiwillig Engagierten, bedarfsorientierte Angebote durch Workshops, Schulungen und Bildungsveranstaltungen anzubieten.

Engagiert für Geflüchtete in Köln ist ein gemeinsames, katholisches Angebot für ehrenamtlich Aktive und Geflüchtete von:

  • Katholisches Bildungswerk Köln
  • Aktion Neue Nachbarn Köln
  • Caritasverband für die Stadt Köln
  • Katholikenausschuss Köln
  • Katholisches Stadtdekanat Köln
 
» Mehr Informationen zu Engagiert für Geflüchtete in Köln
 
 
Köln | Engagiert für Geflüchtete
 
Workshop: Orientierung geben angesichts von Traumata und Krisen
 
Sa. 4. Juli 2026 10:00 - 13:15
PORZ | Menschen mit Fluchterfahrung haben oft traumatische Erfahrungen gemacht. Wie kann man traumatisierte Menschen gut begleiten?
 
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WEITERE VERANSTALTUNGEN
 
  
  
 
 
Neues wöchentliches Gruppenangebot „Let´s meet“
 
Mi. 3. Juni 2026 16:00 - 17:30
KALK | Das Angebot richtet sich an junge geflüchtete Menschen mit unsicherem Aufenthalt aus dem kurdischen und arabischen Sprachraum. Da die Plätze begrenzt sind, wird um vorherige Anmeldung gebeten.
 
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2026-06-02 Einladung Ausstellung  Vernissage Kölner Kinder Kalk.pdf
 
© Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Ausstellung „Kölner Kinder: Gestalten. Vielfältig. Zukunft - Denkt an uns“
 
Mi. 3. Juni 2026 9:00 - Mo. 22. Juni 2026 16:00
KALK | Ausstellungsobjekte gestaltet von Schülerinnen und Schülern der An St. Theresia Gemeinschaftsgrundschule Köln-Buchheim
 
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Dialog mal anders: Jüdisch-Christlich-Muslimische Begegnungsfeier
 
Mi. 10. Juni 2026 18:00 - 21:00
NIEHL | Diese tolle Veranstaltung von Synagoge, Kirche und Moschee öffnet den Raum für eine besondere Begegnung mit den drei abrahamitischen Religionen.
 
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EU-Methodenworkshop zu innovativen Tools der Demokratiebildung in der interkulturellen Jugendarbeit
 
Do. 11. Juni 2026 15:00 - 18:00
BOCKLEMÜND | Jama Nyeta e.V. lädt zu diesem kostenlosen Workshop als Ergebnis eines EU-Projekts mit weiteren europäischen Organisationen ein.
 
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Krank und unversorgt - drei Perspektiven, ein Thema. Der Anonyme Krankenschein Köln
 
Mo. 15. Juni 2026 18:00 - 20:00
INNENSTADT | Mehr Menschen als angenommen sind in Deutschland nicht krankenversichert. Was bedeutet das für Betroffene und unsere Stadt? Menschen aus Köln berichten aus der Praxis.
 
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Bonn
 
Beim Namen nennen
 
Sa. 20. Juni 2026 11:00 - 14:00
Gedenken für die Toten auf der Flucht
In vielen Ländern Europas gedenken Kirchen, Vereine und Initiativen unter dem Titel „beim Namen nennen“ der unzähligen Toten, die es jedes Jahr auf den Fluchrouten rund um den Globus zu betrauern gibt. In Bonn wollen wir den Toten am Weltflüchtlingstag einen Namen und eine Würde geben, indem wir ihrer in einem spirituellen Format gedenken. Verweilen Sie- egal wie lange- und tragen Sie durch Ihre Anwesenheit zum Gedenken bei.
 
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Religionen gehen durch den Magen: Leben nach Maß - was Religionen dazu sagen
 
Do. 25. Juni 2026 17:30 - 20:00
EHRENFELD | Ein interreligiöser kulinarischer Abend über Speisevorschriften, Nachhaltigkeit und gemeinsames Essen.
 
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Tanz auf dem Nikolausplatz
 
Fr. 26. Juni 2026 15:30 - 17:30
SÜLZ | Das Nachbarschaftshilfeprojekt Kölsch Hätz lädt zu einem geselligen Nachmittag bei Tanz und Musik ein. Alle sind willkommen! Der Eintritt ist frei und es gibt Kaffee und Kuchen.
 
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Tanz auf dem Lenauplatz
 
Fr. 3. Juli 2026 16:00 - 18:00
NEUEHRENFELD | Das Nachbarschaftshilfeprojekt Kölsch Hätz und die Engagementförderung der katholischen Kirche laden zu einem geselligen Nachmittag bei Tanz und Musik ein. Alle sind willkommen! Der Eintritt ist frei und es gibt Kaffee und Kuchen.
 
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WEITERE HINWEISE
 
  
  
 
 
Auszugsmanagement Köln
 
Weiterhin Mietwohnungen für Geflüchtete gesucht
 
Eine eigene Wohnung zu beziehen, ist für Menschen mit Fluchterfahrung ein wichtiger Schritt auf dem Weg in ein neues Leben und zur gesellschaftlichen Integration. Das Angebot an bezahlbaren Wohnungen ist in Köln jedoch knapp, und Geflüchtete haben auf dem freien Markt weniger Chancen als ihre Mitbewerber:innen.
 
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Forum für Willkommenskultur Köln
 
Film „Gut zusammen leben - Willkommenskultur in Köln“
 
Über die vergangenen Monate ist in Zusammenarbeit von Kommunalem Integrationszentrum und Kölner Freiwilligenagentur ein Kurzfilm entstanden, der ein paar aktuelle Einblicke in die Kölner Willkommenskultur gibt.
 
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© CaritasStiftung im Erzbistum Köln
Elisabethpreis 2026: JETZT BEWERBEN
 
Mit dem Elisabeth-Preis 2026 würdigt die CaritasStiftung im Erzbistum Köln zum 30sten Mal Menschen und Projekte, die sich mutig, nachhaltig und innovativ den sozialen Herausforderungen unserer Zeit stellen.
 
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IN EIGENER SACHE
 
  
  
 
 
Der 10. Katholische Flüchtlingsgipfel fand am 5. Mai 2026 in Würzburg statt und befasste sich mit dem Thema „Auf sicherem Grund? Menschenrechte und Flüchtlingsschutz – politische Entwicklungen und kirchliche Handlungsansätze“
 
© Deutsche Bischofskonferenz
 
10. Katholischer Flüchtlingsgipfel in Würzburg
 
Auf sicherem Grund? Menschenrechte und Flüchtlingsschutz – politische Entwicklungen und kirchliche Handlungsansätze
 
Menschenrechte sind nicht verhandelbar - Erzbischof Heße lud zum Katholischen Flüchtlingsgipfel in Würzburg ein - das Projekt „Aufwind“ aus dem Erzbistum Köln wurde dort vorgestellt
 
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So engagieren wir uns als Aktion Neue Nachbarn für Köln
 

Die Aktion Neue Nachbarn im Erzbistum Köln vernetzt, berät und unterstützt seit 2015 Menschen mit Fluchtgeschichte und deren Unterstützer:innen. Projekte, Kooperationen, Aktionen, Veranstaltungen, Willkommens- und Ankommenshilfen unterschiedlichster Art versuchen wir zielgerichtet einzubringen. Wir versuchen flexibel und auf jede aktuelle Entwicklung zu agieren und passen unsere Hilfen auch immer wieder an.
Eine Übersicht zu weiteren lokalen Hilfen und Ansprechpersonen im Erzbistum Köln finden Sie auf der Internetseite der Aktion Neue Nachbarn.
Im Downloadbereich finden sie die Förderrichtlinien, falls Sie für Ihre Ideen und Projekte auch finanzielle Unterstützung benötigen.
Unsere Kölner Angebote finden Sie unter http://koeln.aktion-neue-nachbarn.de