Rhein-Erft-Kreis | 01/2017

Liebe Leserinnen und Leser,

heute informieren wir Sie über Aktuelles aus der Flüchtlingshilfe im Rhein-Erft-Kreis:

 

  • Road Trip: Das Kolping-Infomobil „Integration“ kommt in den Rhein-Erft-Kreis
  • Neues Angebot: Das Café Grenzenlos in Niederaußem
  • Mahnwachen anlässlich des internationalen Tages der menschlichen Solidarität
  • Patenschaften für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
  • Gastbeitrag: Entscheider beim Bundesamt
  • Interessante Links
  • Termine

Viel Spaß beim Lesen!

 

Road Trip: Das Kolping-Infomobil "Integration" kommt in den Rhein-Erft-Kreis

Die Kolping Roadshow Integration lädt alle ein. Das Infomobil macht neugierig und hält für jede Altersgruppe konkrete Angebote bereit: Spiel- und Mitmachaktionen, Texttafeln, multimediale Elemente und Methoden zur Aneignung von Hintergrundwissen über Flucht, Migration und Integration. Es zeigt Beispiele aus der Arbeit mit Geflüchteten, erzählt von gelungener Integration und macht Lust auf mehr. Denn: Wer Mut zeigt, macht Mut!

Flyer_Roadshow_2017 

Das Angebot macht im März und April in vielen Städten des Rhein-Erft-Kreises halt:

Montag 27. März 2017, 14-18 Uhr 

bei der Hürther Brücke der Kulturen, Friedrich-Ebert-Straße 36, 50354 Hürth

Donnerstag 30. März 2017, 15-18 Uhr
Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer, kath. Schulreferat Bergheim

Freitag 31. März 2017, 10-00-16:00 Uhr
Am Infopoint der kath. Pfarrgemeinde St. Germanus, Rathausplatz, 50389 Wesseling

Samstag 01. April 2017, 11-16 Uhr
Am Kolpinghaus der Kolpingsfamilie Frechen, Kolpingplatz, 50226 Frechen

Montag 03. April 2017, 10-16 Uhr
Bei der ökumenischen Initiative „Neue Nachbarn Bergheim-Ost“, Oberaußemer Str. 76,  50129 Bergheim-Niederaußem

Die Flüchtlingshilfe Initiativen vor Ort gestalten außerdem ein buntes Rahmenprogramm.

Kommen Sie doch auch mal vorbei!

 

 

Neues Angebot: Café Grenzenlos in Niederaußem

Mit dem ‚Grenzenlos‘ – Laden und Café hat ein neues Angebot der "Neuen Nachbarn Bergheim-Ost" im Quartiersbüro in der Paulusschule eröffnet.

Die Eröffnung wurde am 15. März 2017 gefeiert.

 

Montags von 15.00 Uhr – 16.00 Uhr können ab sofort Spenden abgegeben werden. Die Gruppe freut sich über Kleidung (besonders Kinderkleidung) und Hausrat (Bett- und Tischwäsche, Geschirr, Töpfe, Besteck usw.). Es werden keine Nahrungsmittel entgegen genommen.

 

Mittwochs von 15.00 Uhr – 18.00 Uhr hat das ‚Grenzenlos‘ geöffnet.

Wer nur zum Kontaktknüpfen kommt, wird im Café dazu Möglichkeiten finden. Das ‚Grenzenlos‘ – Laden und Café – steht allen Menschen, die Lust darauf haben, offen.

Der Erlös aus Verkäufen wird wieder für soziale Zwecke eingesetzt.

Wer Interesse hat, diese Arbeit mit Tatkraft zu unterstützen, ist herzlich dazu eingeladen. Melden Sie sich bei Christa Mödder: 015734654090

 

2017-03-10_Flyer-CaféGrenzenlos

Christa Mödder erklärt das Konzept des Christa Mödder erklärt das Konzept des "Grenzenlos - Café und Laden"

Einsegnung der neu bezogenen Räume durch Pfr. Matthias Bertenrath und Diakon Erner Saurbier Einsegnung der neu bezogenen Räume durch Pfr. Matthias Bertenrath und Diakon Erner Saurbier

Bericht: Mahnwachen anlässlich des internationalen Tages der menschlichen Solidarität

„Terror in Berlin – Terror in Syrien. Stoppt die Terroristen“ so lautet die Forderung auf dem Plakat von Ibrahim, Asylbewerber aus Syrien. Er ist einer von etwa 120 TeilnehmerInnen einer Mahnwache in Frechen am 20.12.2017.

Fatima Moulim, die für den Sozialdienst katholischer Frauen Rhein-Erft-Kreis e. V. geflüchtete Frauen und Familien, darunter viele SyrerInnen begleitet und berät, berichtet: „Täglich hören wir erschreckende Nachrichten aus Krisengebieten, die Frauen die ich hier betreue, werden krank vor Angst um ihre Angehörigen.“ Diesen Menschen wollte Moulim eine Gelegenheit geben, ihren Schmerz auszudrücken. Deshalb stellte sie die Versammlung in Frechen auf die Beine.

Ehrenamtlich Engagierte aus verschiedenen Initiativen aus Frechen, Königsdorf und Brauweiler, sowie die kath. Kirchengemeinde und Kreisdechant Achim Brennecke unterstützten das Ansinnen und mobilisierten ihre Mitglieder sich zu beteiligen.

Zeitgleich versammelten sich auch in Brühl und in Hürth Geflüchtete und Engagierte um ein Zeichen zu setzen.

Allen Gruppierungen gemeinsam war, dass sie sich auf den „Internationalen Tag der menschlichen Solidarität“, den die UNO im Jahr 2005 auf den 20. Dezember eines jeden Jahres legte bezogen. „Um die Probleme in unserer komplexen Welt zu lösen, brauchen wir Solidarität.“ Mit diesen Worten wies der UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon 2012 auf eine wichtige Voraussetzung funktionierender Gesellschaft hin.

„Angesichts aktueller politischer Entwicklungen in Deutschland und in der Welt vermissen wir menschliche Solidarität.“ So Reiner Besse, Sprecher des Runden Tisches Flüchtlingshilfe in Brühl, dem es innerhalb weniger Tage gelang, zahlreiche Initiativen und Einzelpersonen zur Mitwirkung bei einer Mahnwache auf dem Brühler Weihnachtsmarkt zu bewegen.

In Hürth, wo sich die Hürther Brücke der Kulturen ehrenamtlich für Integration von Migranten einsetzt, beobachten die Engagierten, dass das Grundrecht auf Asyl in Deutschland schrittweise eingeschränkt wird und sich die Stimmung gegenüber Schutzsuchenden verändert hat. „Selbst an einem Tag wie heute, wo wir gemeinsam über die Opfer des Terrors trauern, werden Geflüchtete Menschen verantwortlich gemacht – dabei sind die doch selbst vor der Gewalt in ihrer Heimat geflohen!“

 

Gemeinsam haben insgesamt neun bürgerschaftliche, migrantische und kirchliche Gruppen aus Hürth, Frechen, Brauweiler und Brühl, die über die Aktion Neue Nachbarn des Erzbistums Köln miteinander vernetzt sind, sich entschieden, den „Internationalen Tag menschlicher Solidarität“ zu nutzen um auf solche Missstände aufmerksam zu machen und dafür einzutreten, dass im Rhein-Erft-Kreis Menschen leben, die mit einer sinnlosen Politik der Kälte gegenüber geflüchteten Menschen nicht einverstanden sind.

Beteiligt waren: Aktion Neue Nachbarn im Rhein-Erft-Kreis; Arbeitsgemeinschaft christl. Kirchen (ACK), Brühl; Brühler Initiative für Völkerverständigung; Förderverein Flüchtlingsnetzwerk Frechen e. V.; Hürther Brücke der Kulturen e. V.; Initiative "Christen begegnen Muslimen - Muslime begegnen Christen", Brühl; Miteinander Füreinander Frechen; Rat und Hilfe, Brauweiler; Wir leben Brühl.

Paten und Patinnen gesucht

Paten und Patinnen für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Bergheim und Bedburg

Viele junge Menschen kommen ohne Eltern als Flüchtlinge nach Deutschland. Die Jugendlichen erhalten hier Unterstützung durch das Jugendhilfesystem. Sie werden in einem Kinderheim, Wohngruppen oder Pflegefamilien untergebracht und bekommen außerdem einen Vormund oder eine Vormünderin, die sich um alle rechtlichen Angelegenheiten, Gesundheitssorge, Schulangelegenheiten usw. kümmern. Vielen Jugendlichen fehlt jedoch eine Person, die wirklich Zeit für sie hat. Deshalb suchen wir zurzeit Menschen, die Zeit haben einen Jugendlichen in Bergheim, Bedburg oder Pulheim kennenzulernen und einige Zeit als Pate oder Patin zu begleiten.

 

Neue Nachbarn auch am Arbeitsplatz - Jobpatinnen und Jobpaten in Hürth

Um an einer Patenschaft interessierten Bürgerinnen und Bürgern ein erstes Kennenlernen des Projektes zu ermöglichen, detaillierte Auskünfte zu geben und Fragen hinsichtlich der Projektumsetzung zu beantworten, findet am Donnerstag, den 04. Mai 2017 um 19 Uhr in der Caritasgeschäftsstelle Reiferscheidstraße 2-4 eine Infoveranstaltung statt.

Sprachbarrieren, Ausbildungsabschlüsse, die nicht anerkannt werden – für Flüchtlinge ist die Suche nach einem Arbeits- oder Ausbildungsplatz schwierig. Der Kirchengemeindeverband Hürth, die Flüchtlingsberatung des Caritasverbandes und der Sozialdienst katholischer Frauen die in der Aktion Neue Nachbarn des Erzbistums Köln engagiert sind, haben darum gemeinsam das Projekt „Neue Nachbarn – auch am Arbeitsplatz“ gestartet: Gesucht werden ehrenamtliche Jobpatinnen und -paten, die Zuwanderern auf dem Arbeitsmarkt Orientierung geben.

Ziel ist es, für Flüchtlinge in Hürth ehrenamtliche Jobpatinnen und -paten zu gewinnen. Berufliche Fachkräfte im pastoralen und sozialen Dienst werden die Jobpatenschaften vor Ort unterstützen, vernetzen und begleiten. Zudem sollen auf Tagungen, Workshops und Info-Veranstaltungen Ehrenamtliche, Flüchtlinge und Vertreter von Unternehmen miteinander ins Gespräch gebracht werden.

Viele Flüchtlinge benötigten über die Dienstleistungen der öffentlichen Stellen hinaus erheblich intensivere und persönlichere Unterstützung bei der beruflichen Neuorientierung. Und genau hier setzen die Jobpatenschaften an: Berufe kennenlernen, Bewerbungen schreiben und Ausbildungsplätze finden, dies sind Bereiche, in denen ehrenamtliche Patinnen und Paten konkrete Hilfestellung leisten können, um Menschen mit Migrationshintergrund die Orientierung auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu erleichtern und damit die Integration in die hiesige Gesellschaft entscheidend zu unterstützen.

Als Patinnen und Paten gesucht sind berufs- und lebenserfahrene Menschen, die bereit sind, tatkräftig ihre Erfahrungen und Kontakte zu teilen. Auch Ehrenamtliche, die sich bereits in der Flüchtlingshilfe engagieren und jetzt Unterstützung im Bereich Arbeitsmarktintegration suchen sind herzlich willkommen. Dabei sind sowohl der jeweilige Bereich der Unterstützung als auch die Intensität des ehrenamtlichen Engagements flexibel und können von jedem ehrenamtlich Tätigen selbst gestaltet werden.

Rahmenkriterien_Jobpatenschaften  

 

Wenn Sie Interesse an einer dieser herausfordernden Aufgaben haben, melden Sie sich gerne bei  
Anna Breuer-Wirges, Koordination Aktion-Neue-Nachbarn,

Tel. 02234 – 60398 24,

E-Mail: breuer-wirges@skf-erftkreis.de

 

 

 

Entscheider beim Bundesamt - wird das Leben des geflüchteten Menschen höllisch oder paradiesisch? (ein Gastbeitrag von Helga Berbuir, Pro Asyl Erftstadt)


Damit Geflüchtete in Deutschland Asyl bekommen, werden sie vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) angehört. Anhand ihrer Aussagen wird geprüft, ob sie zu einem dauerhaften Aufenthalt berechtigt sind. So wird es auch gemacht, wenn Asylsuchende in ihrer Heimat aus Glaubensgründen verfolgt werden, zum Beispiel Christen aus dem Iran.

In der Beratung für Geflüchtete werden mir häufig die Niederschriften der Interviews gezeigt und neben den normalen Fragen nach den persönlichen Daten, dem Fluchtweg, den Ausweispapieren, soll das Verfolgungsschicksal dargestellt  werden. Ich bin oft erstaunt welche Fragen z.B. das Bundesamt  Menschen die als Christen z.B. im Iran oder Afghanistan gelebt haben zum Glauben stellt.

Es wird z.B. nach den beiden Namen der beiden Söhne im Gleichnis vom verlorenen Sohn gefragt, dabei haben diese natürlich gar keine Namen. Das gibt es ja in Gleichnissen gar nicht. Das bedeutet also das sind gezielte Fangfragen, mit denen man die Menschen verunsichern will.  In einer der letzten Interviews die mir gezeigt worden von einer jungen Iranerin, die im Heimatland schon konvertierte und hier bei uns getauft wurde, kam es zu diesen Fragen:

  1. Sagen Sie ihren Taufspruch
  2. Mit wieviel Jahren wurde Jesus getauft
  3. Welche Religion hatten die Eltern von Jesus
  4. Nennen Sie 5 Apostel von Jesus Christus
  5. Was steht im 5. Gebot
  6. Wie viele Tage fastet man im Christentum vor Ostern und welche Bedeutung hat dieses Fasten?
  7. Was hat Jesus über die wahren Gläubigen gesagt. Wer sind die wahren Gläubigen?
  8. Was ist das älteste christliche Symbol?
  9. Was symbolisiert der Palmsonntag und wann ist dieser Palmsonntag?
  10. Worauf verzichtet man bei dem Fasten?

Na wieviel Fragen konnten Sie beantworten? Die junge Frau aus dem Iran konnte von diesen 10 Glaubensfragen 6 richtig beantworten. Ob das jedoch ausreicht um sie als Christin einzustufen bleibt dem jeweiligen Entscheider überlassen, der allerdings bei der Befragung nicht dabei war und nach dem ihm vorliegenden Protokoll entscheidet. Außerdem kann es noch sein, dass der jeweilige Dolmetscher z.B. in Farsi oder Dari, der Muslim ist, nicht in der Lage ist, die christlichen Inhalte sachgemäß wiederzugeben.

Meiner Meinung nach ist es völlig willkürlich welche Fragen zum Glauben gestellt werden und es ist offensichtlich auch bundesweit sehr unterschiedliche welche komplexen Fragen gestellt werden.

Das BAMF war in 2016 die am schnellsten wachsende Behörde in der Welt. Die Neueinstellungen in 2016 betrugen mehr als 50% der bisherigen Angestellten. Natürlich war das aufgrund des Zustroms der vielen Geflüchteten notwendig. Die Frage ist jedoch reicht eine dreiwöchige Schulung für abgebrochene Juristen, ehemaliger Lehrer oder Wirtschaftsprüfer aus, wenn auf der Basis von rechtstaatlichen Kriterien geprüft wird, ob der Antragsteller eine Bleibeperspektive hat, oder nicht?

Kann man einem Menschen, der sonst den Werteverlust von Anlagevermögen ermittelt, die Prüfung menschlicher Schicksale anvertrauen?

 

 

Einen Bericht zu diesem Thema veröffentlichte vor kurzem auch Dom-Radio: Kritik an Glaubensprüfung des BAMF für konvertierte Flüchtlinge "Das steht dem Staat nicht zu"

 

Interessante Links

  • Mit einer in Deutschland neuen App verstärkt Nordrhein-Westfalen sein Engagement für geflüchtete Frauen: „RefuShe“ bietet leicht verständliche Informationen unter anderem über Lebensweise und Gesellschaft in Deutschland, Grundwerte wie Gleichstellung und Selbstbestimmung sowie Hilfeangebote für Frauen, die grundsätzlich für alle Zugewanderten nützlich sein können. Die App steht in den Sprachen Deutsch, Englisch, Arabisch, Kurdisch und Paschtu zur Verfügung, ist für Android-Smartphones konzipiert und kann über den Google-Store heruntergeladen werden. play.google.com/store
  • Die vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit (BA), dem Bayerischen Rundfunk (BR) und dem Goethe-Institut entwickelte App "Ankommen" wird um eine mobile Website erweitert: Unter www.ankommenapp.de erhalten Neuankommende in Deutschland künftig auch über das World Wide Web praktische Hilfe und Informationen zum Asylverfahren, zum Arbeitsmarktzugang und zum Leben in Deutschland.

  • Das Dossier "Sprachbegleitung einfach machen!" hilft Ehrenamtlichen bei der Entwicklung ihrer Deutschlernangebote und hält einen Werkzeugkoffer für Ehrenamtliche bereit, damit die Begegnung mit den Lernenden menschlich befriedigend, pädagogisch durchdacht und sprachlich ergiebig ist. wb-web.de 

  • Die Kanzlerin und der NRW-Innenminister würdigen die Arbeit der Kommunen sowie der ehrenamtlichen Helfer bei der Flüchtlingsintegration. Deutschland könne stolz darauf sein, was auf diesem Gebiet geleistet werde, so Merkel. Hier sei etwas Großartiges gelungen.

    www.bundeskanzlerin.de/  
    www.land.nrw

  • Die DJK Sportjugend hat im Rahmen des von der Beauftragten für Migration, Flüchtlinge und Integration geförderten Programms „Orientierung durch Sport“ der Deutschen Sportjugend ein „Digitales Sport- und Spielewörterbuch zur Unterstützung bei der Integrationsarbeit“ entwickelt: www.sport-woerterbuch.de

  • Auch 2017 fördert der BDKJ mit dem Förderprogramm „Gemeinsam mit jungen Geflüchteten“ Engagement für Integration in der Jugendarbeit. Gefördert werden u. a. TN-Beiträge und Starter-Kits (Schlafsäcke, Luftmatratze, …) für Ferienfreizeiten.

    www.bdkj-dv-koeln.de

  • Rückkehrinteressierte, Behörden und Ehrenamtliche können ihre Fragen zur freiwilligen Rückkehr von Migranten in ihre Herkunftsländer ab sofort an die Rückkehrhotline im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) richten. http://www.bamf.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2017/20170224-007-pm-rueckkehrhotline.html

Termine

  • 27.03.2017 Hürth
    Kolping-Roadshow "Integration", bei der Hürther Brücke der Kulturen, Friedrich-Ebert-Straße 36, 50354 Hürth
  • 29.03.2017
    internationaler Frauentreff mit Kinovorstellung "Das Mädchen Hirut" Kinovorstellung_Hirut
  • 31.03.2017 Wesseling
    Wesseling trifft sich ...auf dem Weg zur Integration Plakat_Roadshow_2017
  • 01.04.2017 Frechen
    Tag der Begegnung Einladung zum Tag der Begegnung
  • 03.04.2017 Niederaußem
    Neue Nachbarn Bergheim-Ost ...gemeinsam auf dem Weg zur Integration miteinander
  • 11.04.2017 Frechen
    Workshop zum Umgang mit rechten Parolen Einladung zum Tag der Begegnung
  • 22.04.2017 Stommeln
    Helfercafé für Engagierte in der Flüchtlingshilfe EinladungHelfercafe

 

 

Kontakt und Sprechzeiten

Sie erreichen mich:

per e-mail fluechtlingshilfe@skf-erftkreis.de

und im Rahmen der Telefonsprechstunde:

Telefon: 01575/3232889.    
Montags 8-10 Uhr und

Mittwochs 14-15 Uhr

Wenn Sie mich lieber persönlich treffen möchten, mache ich gern einen Termin mit Ihnen aus um Ihre Gruppe oder Initiative vor Ort zu sprechen.

 

Ihr Kontakt:

SKF Rhein-Erft-Kreis e.V.
An St. Severin 11-13
50226 Frechen

Tel: 02234 603 98-0
fluechtlingshilfe@skf-erftkreis.de

 

Besuchen Sie uns im Internet: rheinerft.aktion-neue-nachbarn.de   |  IMPRESSUM

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